Finanzkrise, Margendruck, geändertes Kundenverhalten, Dokumentenberge, immer schnellere Datenbereitstellung, gesetzliche Anforderungen, knallharter Wettbewerb und stetige IT-Innovationen sowie weitere Veränderungsprozesse. Kommen Ihnen diese Schlagwörter bekannt vor und werden Sie damit in Ihrem Arbeitsumfeld konfrontiert?
Entscheider in der Finanz- und Versicherungsbranche müssen sich in der heutigen Zeit permanent auf ein neues Marktumfeld einstellen und reagieren. „Schnell frisst langsam“, diese Entwicklung ist in einer globalisierten Welt auch im deutschen Sprachraum immer mehr zu beobachten. Um schnell zu sein, müssen Entscheider den Überblick haben, um flexibel und richtig entscheiden zu können.
Über 80% der Banken sehen ein hohes bis sehr hohes Industrialisierungspotenzial in Ihrem Institut. Dabei erwarten wiederum 88,7% Effizienzsteigerungen, beispielsweise durch Automation mit Hilfe der IT. Beispiel Kontoeröffnung: Fast 2 Drittel der Bankkunden ziehen es vor, sich von ihrem persönlichen Ansprechpartner in der Filiale beraten zu lassen, anstatt per Telefon oder Internet. In der Geschäftsstelle fallen jedoch noch viele papierbasierte Prozesse an, die oft umständlich, langsam und fehleranfällig sind – und den Fokus vom Kunden wegziehen. Bei Kosten von ca. 40€ pro Kontoeröffnung, liegt das Einsparpotential durch dokumentenbasierte Prozessautomatisierung auf der Hand.*
Investieren Sie einen Vormittag und informieren Sie sich über:
Fallbeispiele aus der Praxis, Citigroup, Investitionsbank Berlin, Raiffeisenbank, Barclays, Südleasing, Dexia und Santander Bank werden diese Veranstaltung anschaulich und interaktiv gestalten.
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*Quellen: IAO Fraunhofer, „Banken und Zukunft“, 2007, eFinance Lab 2007, SAP Bankenstudie EMEA 2006